Erlebnisbericht von Sylke Großmann
Fotos: Sylke Großmann, Christel & Vanessa & Bernd Steeg
Online seit: 07.November 2016

Es war wohl das erste Mal, dass ein Veranstalter sich für das fast „zu schöne“ Wetter entschuldigen musste. Aber mit so einer Hitze hatte wohl niemand gerechnet. Scheinbar hatten alle den Wettergott angebetet. Und da mussten wir am letzten August-Wochenende 2016 nun gemeinsam durch!

CCD Ausfahrt Bergneustadt 2016Jürgen und ich starteten am Freitagvormittag zu unserer zweiten Ausfahrt (2001 waren wir in Braunlage schon einmal dabei). Das Thermometer in unserem schwarzen Capri zeigte mehr als 45 Grad. Zunächst bekam Jürgen die Sonne von der Seite, jedoch wusste er sich davor zu schützen, indem er mein weißes Halstuch als Kopftuch benutzte. Da hat so mancher, der uns überholte, etwas merkwürdig geschaut!

Irgendwann schien die Sonne dann auf meine Beine und ich wunderte mich, warum es im Fußraum plötzlich so heiß wurde. Ich bemerkte, dass Jürgen die Heizung auf volle Pulle gestellt hatte und fragte nach. Er gestand mir –nach etwa 200 Kilometern-, dass die Temperaturanzeige bereits am Anschlag war. Er hatte vor einiger Zeit den Lüfter ausgebaut und säuselte was von mehr Leistung und so. Bei der Hitze konnte allerdings auch der stattdessen von ihm eingebaute Elektrolüfter nicht mehr mithalten. Bergrunter im Leerlauf, mehrere Pausen, Heizung an - irgendwie haben wir es nach fünf Stunden zum Hotel Phönix in Bergneustadt geschafft und freuten uns auf eine erfrischende Dusche!

CCD Ausfahrt Bergneustadt 2016
CCD Ausfahrt Bergneustadt 2016

Quelle: Pressemeldung ADAC e.V. vom 24.10.2016Online seit: 04.November 2016

ADAC Korporativclub LogoADAC hat die wichtigsten Pflegetipps für Klassiker zusammengestellt

Sind die letzten Spätsommertage vorbei, sollten Oldtimer-Besitzer ihre Klassiker nun für die Winterpause vorbereiten.

Quelle: Website www.inFranken.de -Online-Artikel vom 12.09.2016-
Autor und Fotos: Carsten Höllein
 
Online seit: 14.September 2016

Eine dreifache Capri-Liebhaber-Hochzeit im Freien in Heilgersdorf war für die Ford-Capri-Liebhaber-Szene ein Novum.

Pfarrer Tobias Knötig traute am Samstag vor den jeweiligen Ford-Capris (von links) Edmund und Regine Hinz, Jutta und Wilfried Rippl sowie Simone-Edith und Guido Schwermer kirchlich. Foto: Carsten Höllein
Pfarrer Tobias Knötig traute am Samstag vor den jeweiligen Ford-Capris (von links) Edmund und Regine Hinz, Jutta und Wilfried Rippl sowie Simone-Edith und Guido Schwermer kirchlich. Foto: Carsten Höllein

Drei Ehepaare teilen eine Leidenschaft: die Verbindung zum Ford Capri. Seit Samstagnachmittag haben sie eine gemeinsame Erfahrung mehr: Sie erhielten den kirchlichen Segen für ihre Liebesbeziehung zum jeweiligen Partner, den rechtlichen Trauschein hatten die Eheleute schon seit vielen Jahren in der Tasche.

Quelle: Westdeutsche Zeitung -Krefelder Stadtleben Artikel vom 27. Februar 2013-
Fotos: Andreas Bischof und Gerd Niederberger
 
Online seit: 05.September 2016

Frank und Ralf Niederberger (v.l.) haben ihrem Vater Gerd zu seinem 50. Hochzeitstag im vergangenen Jahr einen Ford Capri geschenkt.

Einen 44 Jahre alten Ford hat Gerd Niederberger von seinen Söhnen zum 50. Hochzeitstag bekommen. Sie haben den Wagen völlig neu hergerichtet.

Tränen sind ihm in die Augen geschossen, als er den Wagen langsam auf den Hof fahren sah. So schildert Gerd Niederberger die erste Begegnung mit seinem 44 Jahre alten Ford Capri im vergangenen Jahr, als seine Frau und er ihren 50. Hochzeitstag feierten.

Text: Michael Roth
Fotos: Michael Roth, Jürgen Schemel und Kirsten Schmidt
Online seit: 24.August 2016

Historic Trophy 2016Am dritten Juni-Wochenende war es endlich wieder soweit. Das mittlerweile schon traditionelle Mitglieder-Treffen des CCD an ebenso traditionsreicher Stätte in der Eifel erfuhr seine Auflage des Jahres 2016. Auf dem Nürburgring fand erneut die Historic Trophy statt. Und wieder waren wir buchstäblich: „Mittendrin statt nur dabei!“
Das mir diese tolle Veranstaltung sehr am Herzen liegt, dürfte den meisten von euch ja bekannt sein. In diesem Jahr war ich nun zum zweiten Mal für die Organisation des Treffens zuständig. Dies bedeutete natürlich für mich, dass im Vorfeld, während und nach der Veranstaltung ein „bissel“ Arbeit auf mich zukam. Absprachen mit dem Veranstalter DAMC05, Erstellung der Einladungen, Bearbeiten der Anmeldungen, Bestellung des Festzeltes, Bereitstellen des Equipments, Absprache mit den Club-Kollegen, die mich für dieses Event tatkräftig unterstützten und einiges mehr. Das möchte ich aber hier nur als meine Aufgabe als CCD-Vorstandsmitglied erwähnt haben und mich bei dieser Gelegenheit auch nochmal herzlich bei den entsprechenden Personen für die Hilfe bedanken.